
Tore · Hörmann · Industrie & Gewerbe
Industrie-Sektionaltore.
Für Hallen, Werkstätten, Feuerwehren, Autohäuser und anspruchsvolle Objektbauten: Torblatt, Verglasung, Personenzugang, Antrieb, Steuerung und Fassade werden als zusammenhängende Lösung geplant.
PLANIGRAPH × HÖRMANN
Nicht einfach ein größeres Garagentor.
Industrie-Sektionaltore müssen zur Nutzung des Gebäudes passen: Öffnungsfrequenz, Wärmeschutz, Durchfahrt, Personenzugang, Tageslicht, Fassadengestaltung und Automatisierung beeinflussen die Ausführung.
Hörmann bietet dafür Stahl- und Aluminiumkonstruktionen, unterschiedliche Verglasungsanteile sowie abgestimmte Antriebs-, Steuerungs- und Logistiklösungen. PLANIGRAPH übernimmt die Auswahl und Projektabstimmung für die konkrete Einbausituation.
Industrie & Gewerbe
Objektbau
Feuerwehr
Werkstatt
Autohaus
Logistik
Gestaltung & Funktion
Die Ausführung wird vom Gebäude bestimmt.
01
Farbe & Oberfläche
Stucco, Micrograin, Plaingrain und projektbezogene Farbgestaltung.
02
Schlupftür
Personendurchgang ohne vollständige Toröffnung.
03
Nebentür
Ansichtsgleiche Lösung neben der Toröffnung.
04
Verglasung
Tageslicht, Transparenz und Wärmeschutz abstimmen.
05
Architektur
Vitraplan und Fassadenintegration für repräsentative Gebäude.
06
Systemlösung
Antrieb, Steuerung, Zubehör und Verladetechnik zusammendenken.

Individuelle Farb- und Oberflächengestaltung
Tor und Gebäude sollen zusammenpassen.
Für Industrie-Sektionaltore stehen robuste Oberflächen wie Stucco, Micrograin und Plaingrain zur Verfügung. Je nach Torausführung sind Vorzugsfarben, RAL- und weitere projektbezogene Farbtöne möglich.
Damit lässt sich die Torfläche bewusst in die Fassade integrieren, im Corporate Design gestalten oder als funktionale Kennzeichnung unterschiedlicher Gebäudebereiche einsetzen.
Oberfläche passend zu Nutzung und Architektur wählen
Außen- und Innenseite projektbezogen abstimmen
Tor, Nebentür und weitere sichtbare Bauteile zusammen planen

Schlupftüren ohne Stolperschwelle
Personenzugang, ohne das gesamte Tor zu öffnen.
Eine integrierte Schlupftür kann Laufwege verkürzen und unnötige Torzyklen vermeiden. Hörmann setzt dafür eine besonders flache Edelstahl-Schwelle ein, die den Durchgang erleichtert und sich auch mit Werkzeug- oder Transportwagen besser überfahren lässt.
Bei kraftbetätigten Toren gehören Verriegelung und Sicherheitstechnik in die Gesamtplanung. Ob eine Ausführung zusätzlich Anforderungen an Fluchtweg oder Barrierefreiheit erfüllen kann, wird projektbezogen geprüft.

Ansichtsgleiche Nebentüren
Separater Zugang in derselben Architektursprache.
Liegt der tägliche Personenzugang neben der Toröffnung, kann eine separate Nebentür die sinnvollere Lösung sein. Hörmann bietet sie passend zur Ansicht des Industrie-Sektionaltores an.
PLANIGRAPH stimmt Öffnungsrichtung, Nutzung, Profilaufteilung, Farbe und Anschlüsse gemeinsam mit Tor und Fassade ab, damit aus Tor und Tür eine ruhige Gesamtansicht entsteht.

Verglaste Aluminiumtore
Tageslicht mit robustem Sockel oder vollflächiger Transparenz.
Für Werkstätten, Feuerwehren, Gewerbehallen und öffentliche Gebäude sind verglaste Aluminiumtore eine funktionale Lösung, wenn Tageslicht in den Innenraum gelangen soll. APU-Ausführungen kombinieren große Verglasungsfelder mit einem robusten Stahl-Lamellensockel; ALR-Ausführungen setzen stärker auf eine durchgehend transparente Aluminium-Rahmenkonstruktion.
Bei beheizten Gebäuden wird zusätzlich geprüft, welche thermisch getrennte Ausführung zum energetischen Konzept passt.

Großflächig verglaste Aluminiumtore
Wenn das Tor Teil der Schaufensterfläche wird.
Großflächige Echtglas-Lösungen sind besonders für Autohäuser, Verkaufs- und Ausstellungsflächen interessant. Die Torfläche wird dabei nicht nur funktionaler Abschluss, sondern bewusstes Architekturelement.
ALR Glazing-Ausführungen kombinieren hohe Transparenz mit einer auf den Einsatzzweck abgestimmten Aluminiumkonstruktion. Für beheizte Bereiche stehen thermisch optimierte Varianten zur Verfügung.

Aluminium-Sektionaltore für anspruchsvolle Architektur
Vitraplan macht aus dem Tor eine Fassadenfläche.
Für repräsentative Industrie-, Gewerbe- und Objektbauten bietet Hörmann mit ALR F42 Vitraplan eine architektonisch besonders ruhige Lösung. Aufgesetzte, flächenbündige Flächen erzeugen je nach Ausführung Spiegelung, Transparenz oder eine nahezu geschlossene Fassadenwirkung.
Bei der Vitraplan-AT-Ausführung können Fassadenplatten in die Gestaltung einbezogen werden. Entscheidend ist, Toraufteilung, Rahmen, Fassade und angrenzende Bauteile früh zusammen zu planen.

Aluminiumtore für eine bauseitige Beplankung
Die Fassade kann über das Tor weiterlaufen.
Auf Basis des ALR F42 kann das Tor für eine bauseitige, flächenbündige Beplankung vorbereitet werden. Damit lassen sich beispielsweise Holz, Metall, Keramik, Kunststoff oder andere geeignete Fassadenmaterialien in das Torkonzept einbeziehen.
Diese Lösung verlangt eine frühe Abstimmung zwischen Torplanung, Fassadenbau und Statik. Material, Befestigungsart und zulässiges Flächengewicht müssen vor der Ausführung feststehen.

Passende Systemlösungen
Tor, Antrieb und Steuerung als Einheit.
Industrie-Sektionaltore werden erst durch passende Antriebs- und Steuerungstechnik zur vollständigen Anlage. Nutzungshäufigkeit, Torgröße, Öffnungsgeschwindigkeit, Sicherheitsfunktionen, Gebäudeautomation und gegebenenfalls Verladetechnik bestimmen die Systemauswahl.
Hörmann verbindet die Baureihe 60 unter anderem mit Wellen-, Ketten- und Direktantrieben sowie unterschiedlichen Steuerungskonzepten. BlueControl unterstützt Inbetriebnahme und Service vor Ort; NetControl kann mehrere Tor- und Verladeanlagen digital vernetzen.
01
Antrieb
Torgröße, Zyklenzahl, Laufgeschwindigkeit und Einbausituation bestimmen das passende Antriebskonzept.
02
Steuerung
Bedienung, Sicherheit, Signale und Schnittstellen werden auf den Betriebsablauf abgestimmt.
03
Digitaler Service
Je nach Ausstattung können Diagnose-, Status- und Wartungsinformationen digital genutzt werden.
04
Logistik
Bei Verladestellen werden Tor, Verladetechnik und Verkehrsabläufe gemeinsam betrachtet.
PLANIGRAPH Objektplanung
Vier Punkte sollten vor der Torauswahl geklärt sein.
01
Nutzung & Frequenz
Wie oft wird das Tor täglich bewegt, mit welchen Fahrzeugen und unter welchen Betriebsbedingungen?
02
Gebäude & Fassade
Öffnungsmaß, Sturz, Decke, Einbauraum, Wärmeschutz und Fassadenbild definieren den konstruktiven Rahmen.
03
Personenzugang
Schlupftür, Nebentür, Fluchtweg und barrierearme Nutzung müssen früh festgelegt werden.
04
Antrieb & Vernetzung
Steuerung, Sicherheit, Gebäudeautomation und Wartung gehören bereits in die Planungsphase.
Industrie-Sektionaltore
Tor, Fassade und Nutzung gemeinsam planen.
Maße, Fotos, Planunterlagen und die geplante Nutzung reichen für die erste technische Einordnung.